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11.8.2010 - Martin Lerch

Augsburger-Friedensfest-Open (AFRO) des SK Kriegshaber vom 5.8. - 8.8.2010

In the summer in Augsburg

Das Friedensfest der Stadt Augsburg ist tatsächlich etwas ganz besonderes: Nicht nur, dass diejenigen Arbeitnehmer, die innerhalb der Stadtgrenzen arbeiten, mehr Feiertage haben als irgendjemand sonst in Deutschland: Es ist auch weltweit der einzige Feiertag zum Thema Frieden. Statt findet das "Augs-burger Hohe Friedensfest" - so heißt die Chose ganz offiziell - jedes Jahr am 8. August. Begangen wird es seit 1650. Ursprünglich feierten damit die Augsburger Protestanten das 1648 durch den Westfälischen Frieden eingeleitete Ende ihrer Unterdrückung während des Dreißigjährigen Krieges.

Und sollte irgendwann einmal wieder ein Spieler aus der Hauptstadt aller Schwa-ben das Open gewinnen, feiern die Augsburger Schachspieler dann vermutlich zukünftig das Ende ihrer Unterdrückung durch die Gäste aus München…

Doch ich greife vor. Gemeldet hatten 2010 insgesamt 207 Spieler, 81 für die offene A-, 126 für die B-Gruppe bis DWZ 1900. Diese Massen an Mensch wurden verpflegt und verköstigt vermittels selbst gefertigtem Salat, Kuchen, frischem Grillfleisch (köstlich!) durch eine oiwei guad glaunte Helfertruppe vom Veranstalter SK Kriegshaber: Herbert Birkle, Renate Baiter, Monika Straller und Carolina Egetemeir, Rolf Straller und Michael & Nicole Birkle, die dieses Jahr erstmalig am Grill heiß begehrte Köstlichkeiten gezaubert haben sowie: Tamara und Sascha Buchberger, Carina und Christoph Baiter, David Schury , Armin und Matthias Straller und - natürlich! - Rosy Sodbakhsh. Thomas Städele war dieses Jahr "nur" im Vorfeld aktiv und spielte selbst mit. Und weil unter den Teilnehmern eine sportlich faire Atmosphäre herrschte, fiel die weitgehende Unkenntnis des Regelwerks durch den Hauptschiedsrichter nicht ins Gewicht - seine bisweilen äußerst bizarren Entscheidungen beeinflussten nur die Psyche einiger Nervenschwacher, nicht aber den Turnierverlauf.

Im A-Turnier klopften sich mehrere FM und der Einheimische IM Petar Arnaudov gegenseitig die Bretter um die Ohren, bis am Ende Christoph Singer von Tarrasch München durch Schlussrundensieg über Buchautor Jürgen Kaufeld (Mühlheim-Nord) den verdienten Sieg errang. Überraschungsmann des Turniers war Uwe Kleibel vom SC Ortenburg, der mit ELO/DWZ 2001/1880 (wäre für das B-Turnier spielberechtigt gewesen!) zu 5,5 Punkten und Platz 5 kam. Furios!

Etwas weniger furios gestaltete sich die Veranstaltung für Stephan Hösl: Mit Null aus drei fand er zunächst nicht ins Turnier, konnte aber die zweite Hälfte mit zwei aus vier ausgeglichen gestalten und landete im unteren Mittelfeld.

Hier das Klassement.

Und nu: Die B-Gruppe, von manchen auch "Jurassic-Park der Kuscheltiere" ge-nannt. Viele, die hier hätten spielen durften flüchteten ins A-Turnier. Vermut-lich wollten sie Siebenjährigen, Ehegattinnen, Dongs und anderen DWZ-Gespenstern entkommen. Lustig war's aber auf jeden Fall - was auch am Verfas-ser dieser Zeilen lag, der mit ungewollten Eröffnungsexperimenten mehr Leben auf's Brett zauberte, als ihm lieb war…

Dominiert wurde das Turnier von Christina Dauer vom SK Kötz - das liegt östlich von Schneckenhofen und nördlich von Oxenbronn. Die junge Dame hatte 5,5/6 und in Runde 7 im Zuge 41 die Möglichkeit zum Turniersieg (Stellung: W: Lc1, Te1, Kh1; Bg2, Bh2, Be5, Bf6, Tg7 (8) - S: Ta8, Te8, Kh8, Bf7, Bh7, Bd5, Lc4, Bb4, Ba3, Lg3 (10): 41. Te1-e3 Te8xe5, wonach Weiß sofort aufgibt. Stattdessen spielte sie 41. - Lg3xe5, was 42. Te3-h3 ermöglicht. Da ein weißer Bauer auf f6 steht und den zweiten weißen Turm auf g7 deckt, droht dem König auf h8 nun matt. Resigniert spielt Christina Dauer mit den Worten "Dann ist es halt so!" 42. - Le5xf6 und erduldet 43. Th3xh7 # mit stoischer Ruhe.

Sofort danach zeigen ihr ca. 20 Hände gleichzeitig, dass sie mit 42. - Lc4-d3 das Matt abwehren kann. Und damit nicht genug: 43. Th3xd3 Le5xf6 greift den Tg7 an und auf Tg7-beliebig folgt Te8-e1 #. Schach kann sehr, sehr grausam sein.

Wer aber - das fragt sich nun die zurecht empörte Leserschaft - wer ist dieser Unhold, der in Runde sieben am Spitzenbrett der B-Gruppe eine seit dem fünfzehnten Zug hoffnungslose Stellung hinzieht, selbst bei Erreichen der Zeitkontrolle nicht aufgibt sondern die allerallerallerletzte Möchtegern-Rettungs-Schwindel-Chance ergreift, realisiert und damit das Turnier gewinnt?

Ihr werdet es geahnt haben: Der AFRO Sieger 2010 (B-Turnier) heißt Martin Erik Lerch und spielt beim MSA Zugzwang München.

Hier das Tabello.


11.8.2010 - Martin Lerch

Biergartenopen des MSA Zugzwang und Roter Turm Altstadt am 31.7.2010

In the summer in the Schmeller

Die Austragung des diesjährigen Biergarten-Opens war lange Zeit ungewiss: Das Lokal des letztjährigen stand aufgrund eines Pächterwechsels nicht zur Verfügung, Alternativen wurden abgeklopft und verworfen bzw. zeigten sich wenig aufgeschlossen. Wie ich vermute aufgrund des Vorurteils: Schachspieler machen keinen Umsatz! Frage: Stimmt das wirklich?

Ein Ausfallen der Veranstaltung kam für Viktor Anderson nicht in Frage und deshalb sprang der MSA in persona "Schorsch Schmeller" in die Bresche. Das Traditionswirtshaus erlebte sein zweites Schnellschnarch-Open in dieser Saison!

Mit 41 Teilnehmern war die Veranstaltung gut besucht - sehr viel mehr hätten dann auch irgendwann keinen Platz gehabt. Die Favoriten waren schnell gefunden: Manfred Herich (FCB), Peter Dengler (Unhag), Schnell- und Blitz-Schach-Experte Rupert Stocker (Gröb) - dieselben Namen waren schon vor zwanzig Jahren an der Spitze der Setzliste zu finden! Zwar hat München und Umland einige Titelträger hervorgebracht in dieser Zeit: Bromberger, Köpke, Jorczik, Deglmann seien als Beispiele genannt. Der "Nachschub" an DWZ 2100ern jedoch lässt recht zu wünschen übrig trotz der intensiven Jugendarbeit, die in mehreren Vereinen betrieben wird. Das ist keine Kritik, das ist nur eine Beobachtung.

Bemerkenswert (vor allem im Gegensatz zum Frühjahrsopen an gleicher Stelle!) war die hohe Zahl der Voranmeldungen sowie, dass fast alle diese jene auch wirklich kamen! Und spielten! Und kämpften! Und auch beinahe alle bis zur Siegerehrung blieben - bis auf Ana Staudacher, die uns nicht nur rein optisch bei der Preisübergabe gefehlt hat, sondern eben auch physisch. Einer alten Tradition zufolge ging der Sonderpreis für die beste Klötzchenschieberin deshalb an die nächstplatzierte: Rosmarie Friedrich vom MSA Zugzwang 82. Applaus!

Den Rating-Preis bis 1700 DWZ (ein Verzehrgutschein gesponsert von unserem Wirt) erhielt Patrick Castell vom SK München Südost.

Und die Hauptpreise gingen nach einem dramatischen Finale an:

1. Manfred Herich mit einem halben Wertungspunkt vor
2. Rupert Stocker vom Oberligisten Gröbenzell und
3. Dimitri Dzupin, unserem Gast aus der Ukraine.

So weit. Größter Dank gebührt Viktor Anderson und Stephan Hösl, die dieses Jahr den Löwenanteil der Arbeit - inklusive Vorbereitung! - zu stemmen hatten, an Stefan Krämer - der die Veranstaltung vor Jahren aus der Taufe hob und wie immer Unmengen von Spielmaterial transportierte. Weiter natürlich an Claudia, die jedes Getränk ohne Aufpreis mit einem hinreißenden Lächeln serviert und an Dominique Wirth für die Teilnahme: Ohne sie und ihren King-George-Spaniel ist "Schach im Schmeller" schon gar nicht mehr denkbar!

Auf ein Neues im kommenden Jahr!


8.8.2010 - va

Bilder

Es sind neue Bilder online, und zwar von der Siegesfeier des Bezirks 2010 und der 2. Biergartenopen 2010. Die meisten Bilder von der Biergartenopen hat uns Tim Krämer zur Verfügung gestellt, Vielen Dank.


7.8.2010 - Peter Prokopczuk

Tschebanenko-Experte FM Uli Dirr gewinnt das Zugzwang-Thematurnier 2010
Gratulation!

Insgeheim hatte ich gestern abend gehofft, dass der Dauerregen viele Schachfreunde in unser Vereinslokal schwemmen würde. Andererseits wußte ich, dass einige 'treue' Turnierspieler nun in die Sommerferien abgereist waren. So blieb es auch für die vierte und letzte Runde bei 8 Teilnehmern. Vor dieser letzten Runde führte Felix Brychcy die Rangliste mit 5 aus 6 klar an, da Uli Dirr (3,5 aus 4) in der 3.Runde pausiert hatte. Im abschliessenden Spitzenkampf zwischen Felix und Uli kam es zu zwei spannenden Partien, die Uli für sich entschied und damit Gesamtsieger mit 5,5 aus 6 wurde (siehe Abschlusstabellen unten). Insgesamt spielten 16 Teilnehmer bei unserem Thematurnier mit. Nur Felix Brychcy und Berthold Karcher haben alle Runden des Turniers mitgespielt, viele spielten nur eine Runde.

Als Quintessenz zur Tschebanenko-Variante bleibt festzuhalten:
Dank Felix entwickelte sich die seltener gespielte Entgegnung 5.h3 zur Tschebanenko-Zugzwang-Variante. Aber nicht nur er, sondern auch andere wie Herbert Gstalter konnten sich für diesen Zug erwärmen und hatten damit Erfolg. Die Gegner spielten auf h3 nicht nur die Hauptvarianten 5...e6, 5...d:c4, 5...b5, sondern auch 5...Lf5 und 5...g6 (mit Zugumstellung zur Tschebanenko-Hauptvariante 5.c5). Es gab auch 2 Neuerungen, die sich allerdings im ersten Ansatz nicht bewährt haben, nämlich zum einen 5.h3 d:c4 6.a4 Le6?!N, zum anderen 5.h3 b5 6.c5 b4?!N. Das Urteil unserer Großmeister zu 5.h3 steht noch aus. Vielleicht wird der Zug auch in der Landesliga zu Erfolgen geführt.

Abschließend danken wir nochmals Uli Dirr für seinen spannenden Einführungsvortrag zum Thema sowie seine ausführlichen Analysen, die er uns allen zur Verfügung gestellt hat. Nachspielenswert! Und natürlich, dass er uns gezeigt hat, wie man das alles in der Praxis umsetzt.

Hier die Rangliste und die Kreuztabelle.


1.8.2010 - va

2. Biergartenopen 2010

Gestern fand die 2. Biergartenopen 2010 statt. Es war zwar strahlender Sonnenschein über der Stadt, aber der Garten lag im Schatten, weshalb bald die Jacken und Pullover wieder angezogen wurden. In den Rundenpausen gingen die Teilnehmer zahlreich auf die Straße, um sich in der Sonne aufzuwärmen.

Den 1. Preis (85 Euro) erhielt Manfred Herich vom FC Bayern,
den 2. Preis (60 Euro) Rupert Stocker vom SC Gröbenzell und
den 3. Preis (40 Euro) unser Gast aus der Ukraine Dimitri Dzupin.
Den Rating-Preis bis 1700 DWZ (ein Verzehrgutschein von unserem Wirt über 40 Euro) erhielt Patrick Castell vom SK München Südost.
Beste Dame war Ana Staudacher vom FC Bayern, aber da sie bei der Siegerehrung nicht mehr da war, erhielt den Preis (20 Euro) Rosmarie Friedrich vom MSA Zugzwang 82.

Hier die Teilnehmerliste, die Rangliste, die Fortschrittstabelle und die Kreuztabelle.

Bericht und Fotos sind in Vorbereitung.


30.7.2010 - Martin Lerch

Bericht zum Sommerfest des MSA Zugzwang am 24.7.2010

In the summer in the city

Viktor-der-gar-nicht-so-Schreckliche und sein treuer Knappe Berthold riefen: Und (fast) alle, auf jeden Fall aber viele kamen. Brychcys zu Hauf, Jugendliche und Titelträger, Hobbyschächer, Eltern und natürlich Hungrige (Neuzugang Martin) und Durstige (FIDE-Ralph).

Vermisst wurde Dijanas bunte Horde - was aber nichts daran änderte, dass dieses Sommerfest erfreulich mit Weiblichkeit durchsetzt war. Vermisst wurde auch das Spanferkel am Spieß - es wäre wohl kaum jemals durchgebraten geworden wg. Dauer-Regen.

Sodenn: Ein Sommerfest "Indoors" - warum auch nicht, fragten Rollis, Chihuahuas, Nationalspieler, Fabelwesen, Landrichter und weitere begrenzt zurechnungsfähige (sonst würden sie ja nicht Schach spielen).

Hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht und ich freue mich schon jetzt auf das nächste Schlemmen beim Schmeller!

Euer
Martin Erik

P. S.: Cordula lässt noch ausrichten, dass das Essen sehr gut war, dass das Vereinsheim sehr schön ist, dass sie sich über die Einladung gefreut hat und keine Ahnung ("Keine Ahnung" hat sie wortwörtlich gesagt!).


27.7.2010 - va

Sommerfest 2010

Am Samstag war unser Sommerfest. Trotz des Regens war die Stimmung gut. Obwohl einige vermisst wurden, die zugesagt hatten zu kommen, waren wir wohl 48.

Die Bilder von Friedel sind da, auf den versprochenen Bericht warten wir noch.


04.7.2010 - va

Thematurnier - Einführung durch FM Uli Dirr

Letzten Freitag, den 9.7.2010, hielt unser Uli einen ausführlichen Einführungsvortrag zur Tschebanenko-Variante. Er hat uns Material zur Verfügung gestellt. Die Dateien zum Download findet Ihr hier: Chebanenko_Ueberblick.cbv und Chebanenko_Ueberblick.pgn. Sie können dann in Fritz! oder einem ähnlichen Schachprogramm geöffnet werden.


13.7.2010 - va

Biergartenopen 2010

Zusammen mit dem SC Roter Turm Altstadt veranstalten wir am 31. Juli eine Biergartenopen. Sie findet im Schmeller Wirtshaus, dem Vereinslokal des MSA Zugzwang 82 e.V. statt. Es gibt so gut wie keine Parkmöglichkeiten (Parklizenzbereich).

Anmeldungen bitte unter scrta@gmx.de oder 1.Vorsitzender@zugzwang-muenchen.de oder telefonisch (siehe Ausschreibung).

Hier die Ausschreibung.

Einzelheiten gibt es auch auf der Seite des SC Roter Turm Altstadt. Dort werden die Anmeldungen veröffentlicht.

Auch auf der Seite des Schmeller Wirtshaus gibt es einen Veranstaltungshinweis mit einer speziellen Turnierspeisenkarte.


3.7.2010 - Peter Prokopczuk

Thematurnier: Who is afraid of Chebanenko?

Ich lade alle Zugzwängler ganz herzlich für kommenden Freitag, den 09.07., 19.30 Uhr und die 4 folgenen Freitage bis 06.08. zu unserem diesjährigen Thematurnier ein.

Nachdem im letzten Jahr bei meiner Umfrage sich sehr viele Mitglieder für eine Variante der Slawischen Verteidigung aussprachen, an erster Stelle für die von Großmeistern vielgespielte Tschebanenko-Variante (1.d4 d5 2.c4 c6 3.Sf3 Sf6 4.Sc3 a6 ....), ist es nun an der Zeit, diese Variante auszuloten. Wer Tschebanenko und was seine Ideen waren, kann man z.B. bei Wikipedia nachlesen.

Unser Mitglied FM Uli Dirr hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, am 09.07. ab 19.30 Uhr allen Interessenten einen Überblick über diese Variante zu geben! Das sollten wir uns nicht entgehen lassen! Vielleicht kocht unser Wirt auch ein Tschebanenko-Zugzwang-Spezial?

Ab 16.07. wird dann Turnier gespielt in folgendem Modus: Pro Abend spielt jeder Teilnehmer 2 Partien gegen seinen Gegner, eine mit Weiß und eine mit Schwarz. Die Bedenkzeit pro Partie und Spieler beträgt 45 Minuten für die komplette Partie.

Wie in den Vorjahren ist das Turnier völlig frei, d.h. man muss nicht an allen Terminen teilnehmen, sondern kann entscheiden, wann man kommen will und wann nicht!!! Damit nehmen wir Rücksicht auf diejenigen, die an gewissen Terminen in Urlaub sind oder während dieser Zeit an anderen Turnieren teilnehmen wollen (z.B. Tarrasch Sommerturnier mit 3 Zugzwänglern, die dann am 06.08. noch dabei sein können, oder Stefan in Wien etc.).

Ich hoffe auf ein reges Interesse und wünsche allen ein schönes Wochenende.


3.7.2010 - va

Sommerfest 2010

Am Samstag, den 24. Juli 2010, treffen wir, die Zugzwang-Familie, uns möglichst zahlreich in unserer Vereinsgaststätte zum Sommerfest. Eingeladen sind, wie jedes Jahr, alle Vereinsmitglieder mit Familien und Freunden. Wir haben den Termin dieses Jahr vor den Beginn der Sommerferien gesetzt, damit auch Familien mit schulpflichtigen Kindern teilnehmen können. Die Kinder werden gebeten, wenn sie wollen, ihre Eltern mitzubringen. Wenn der Wettergott im Gegensatz zu vorigem Jahr mitspielt, können wir auch im Freien feiern. Es wird genug Platz geben, auch Schachbretter und Schachfiguren zu verwenden.

Wir fangen gegen 14.00 Uhr an. Gegen 14.30 Uhr gibt es das Vorspeisenbuffet, ab ca. 15.30 Uhr das Hauptspeisenbuffet, Dessert (Obstsalat u.ä.) später nach Bedarf. Vorspeisen oder Hauptspeisen mitzubringen hieße Eulen nach Athen tragen, aber wer Kuchen oder andere Desserts wie in Vorjahren mitbringen will, ist herzlich eingeladen, unser Wirt stellt Teller und Besteck bereit, nur den Kaffee dazu sollen wir bei ihm kaufen. Die Buffets stellt der Verein, die Getränke zahlt bitte jeder selbst.

Ich hoffe, wir kriegen dieses Jahr das Lokal voll.


12.6.2010 - Peter Prokopczuk

Schnellschachmeisterschaft 2010

GM Gerald Hertneck auf der Siegesstrasse!

Nach den auswärtigen Erfolgen setzt er sich auch im Verein durch und wird am 11.06.10 neuer Schnellschachmeister von MSA Zugzwang.

Aber Alexander Beck machte es ihm bis zum Schluss sehr schwer.

Bei reger und hochklassiger Teilnahme (16 Mitglieder, davon 4 über DWZ 2000) und tropischer Temperatur im Spiellokal kamen Alex und Gerald am besten mit Gegner und Temperatur zurecht, setzten sich bereits zur Halbzeit vom Verfolgerfeld ab und erreichten ungeschlagen mit 6,5 aus 7 die Spitze. Der direkte Kampf zwischen den beiden endete Remis. Dank besserer Buchholzwertung ging der Titel an Gerald. Dritter wurde Vorjahressieger FM Uli Dirr vor einem breiten Verfolgerfeld (siehe Ergebnistabelle und Kreuztabelle unten).

Gespielt wurden 7 Runden nach Schweizer System mit 15 Minuten Bedenkzeit. Bei Start um 20 Uhr schafften wir es noch vor Mitternacht mit der Siegerehrung und ließen den Abend im Biergarten bei Temperatur von noch über 20° ausklingen.

Hier noch die Ergebnistabelle und dieKreuztabelle .


30.5.2010 - va

GM Gerald Hertneck mit weißer Weste in Crailsheim

Bei auswärtigen Turnieren berichten wir an dieser Stelle nur bei außergewöhnlichen Ergebnissen. Ein solches erreichte unser GM Gerald Hertneck mit seinem überragenden Sieg bei der 16. Crailsheimer Schachopen. Er gewann das sehr stark besetzte A-Turnier mit dem Idealergebnis 7 aus 7. Herzlichen Glückwunsch!

Hier die Abschlusstabelle und der Bericht der Südwest Presse.


9.5.2010 - Peter Prokopczuk

Blitzmeisterschaft 2010

Gratulation an Felix Brychcy, er ist unser neuer Blitzvereinsmeister!

In einem Teilnehmerfeld von 12 Mitgliedern startete er in Abwesenheit des 'defending champion' GM Gerald Hertneck als Favorit und wurde dieser Rolle voll gerecht. Er ging ungeschlagen als Sieger vom Platz. Das Jugendtraining hält ihn fit.

Der 2. Platz war hart umkämpft. Schließlich hatte unser Neumitglied Robert Griesbeck nach Wertung die Nase vorn vor den stark aufspielenden Boris Krklec und Stephan Hösl (siehe unten Ergebnis- und Kreuztabelle)

Gespielt wurde ein Rundenturnier mit 11 Runden bei 5 Minuten Bedenkzeit pro Spieler.

Man sah so maches bekannte Mattbild (z.B.bei Karcher-Gstalter) und auch die Eröffnungsfallen kamen nicht zu kurz.

Französisch-Experte Dr. Herbert Gstalter konnte eine spektakuläre Eröffnungsvariante zum Erfolg bringen, auf deren Einsatz er ca.30 Jahre gewartet hatte. Spätes Glück macht doppelt Freude !

So stieg die Stimmung von Runde zu Runde und auch die zu spät gekommenen Interessenten hatten während des Turniers und nach der Siegerehrung Gelegenheit zum Blitzen, auch mit dem frisch gekürten Blitzmeister.

Hier die Ergebnisliste und die Kreuztabelle.


4.5.2010 - va

Münchner Mannschaftsmeisterschaft 2010

Die Münchner Mannschaftsmeisterschaft 2010 ist beendet. Hier zur Erinnerung die Ausschreibung.

Wir nahmen mit drei Mannschaften teil. Unsere Zweite, frisch in die Bezirksliga aufgestiegen, schaffte den Klassenerhalt als Tabellenletzter nicht und steigt in die A-Klasse ab. Unsere Dritte belegte in der B-Klasse (Gruppe B2) den ersten Tabellenplatz und steigt in die A-Klasse auf. Herzlichen Glückwunsch! Unsere Vierte, die im Vorjahr noch in der D-Klasse spielte, belegte in der C-Klasse (Gruppe C1) den vorletzten Platz und schaffte damit den Klassenerhalt. Auch hier herzlichen Glückwunsch!

Zu den Mannschaften im Einzelnen:

In der Zweiten Mannschaft wurden folgende Spieler eingesetzt (lfd. Nr. lt. Ligamanager, Name, erreichte Punkte, gespielte Partien (jeweils nach Einsatzstatistik), DWZ alt lt. Ligamanager, erreichte Punkte, gespielte Partien (jeweils nach DWZ-Auswertung), erreichter Schnitt, Durchschnitt der Gegner, DWZ neu lt. Ligamanager):

1 Tibitanzl, Thomas 2 7 1994 1 6 1884 2179 1980
2 Huber, Stefan 2 7 1920 2 7 1902 2071 1917
3 Lux, Jürgen 1 ½ 7 1901 1 ½ 7 1779 2012 1879
4 Wachelka, Artur 2 5 1871 2 5 1912 1984 1878
5 Garbotz, Julian 3 ½ 7 1863 3 ½ 7 1975 1975 1888
6 Koch, Herbert 1 6 1842 1 6 1672 1952 1815
7 Kohl, Hans 1 ½ 6 1818 1 ½ 6 1745 1937 1805
8 Hopp, Günter 4 7 1782 4 7 1902 1846 1810
9 Wolf, Martin 3 ½ 7 1792 0 2 1930 1772
10 Pronold, Helmut 1 1 1958 1 1 1897 1969
11 Flöthmann, Eugen, Dr. 4 6 1755

Diese Statistiken des Ligamanagers sind mit Vorsicht zu behandeln. Bei Thomas (1) Martin (9) weichen die Einsatzstatistik und DWZ-Auswertung voneinander ab, Eugen (11) kommt in der DWZ-Auswertung gar nicht vor. Es sieht so aus, als erschienen in der Einsatzstatistik der Ersatzspieler auch in anderen Klassen gespielte Partien. Dennoch lassen sich einige Schlüsse ziehen.

Es wurden nur drei Ersatzspieler benötigt, d.h. oft in der Stammbesetzung gespielt. Dabei erreichten Artur, Julian und Günter einen Schnitt höher als ihre DWZ, die anderen lagen offenbar darunter. Es scheint fast so, als seien die Furcht vor dem Abstieg und damit der Druck so groß gewesen, dass die meisten deutlich unter ihren Möglichkeiten blieben. Schade ist auch, dass der Ersatzspieler Helmut nur ein einziges Mal eigesetzt werden konnte.

Während die MMM 2010 lief, wurden von unserer Ersten nur am 11.04.2010 in Passau Artur und Julian abgezogen und eingesetzt. In der Begegnung gegen Neuhausen, die aber gewonnen wurde, war Julian aber wieder dabei. Der Abstieg beruht also nicht darauf, dass die Erste Ersatzspieler aus der Zweiten benötigte.

Hier die Abschlusstabelle der Bezirksliga:

1 SC Haar I 11-3 34,0-22,0
2 Roter Turm I 9-5 34,5-21,5
3 SF Dachau I 9-5 31,0-25,0
4 SC Garching III 9-5 29,5-26,5
5 SC Tarrasch III 8-6 30,0-26,0
6 SC Neuhausen 4-10 24,5-31,5
7 FC Bayern IV 4-10 21,0-35,0
8 MSA Zugzwang II 2-12 19,5-36,5

In der Dritten Mannschaft wurden folgende Spieler eingesetzt (lfd. Nr. lt. Ligamanager, Name, erreichte Punkte, gespielte Partien (jeweils nach Einsatzstatistik), DWZ alt lt. Ligamanager, erreichte Punkte, gespielte Partien (jeweils nach DWZ-Auswertung), erreichter Schnitt, Durchschnitt der Gegner, DWZ neu lt. Ligamanager):

1 Wolf, Martin 3 ½ 7 1792 3 ½ 5 1986 1816 1823
2 Flöthmann, Eugen, Dr. 4 6 1755 3 5 1874 1782 1774
3 Karcher, Berthold 3 ½ 7 1726 3 ½ 7 1783 1782 1740
4 Hösl, Stephan 3 6 1701 3 6 1654 1639 1692
5 Littmann, Sven 4 6 1709 4 6 1832 1705 1735
6 Will, Hans-Joachim 2 ½ 6 1695 2 ½ 6 1615 1676 1677
7 Gstalter, Herbert, Dr. 3 6 1670 3 6 1640 1639 1663
8 Emmerig, Werner 5 ½ 7 1670 5 ½ 7 1809 1562 1689
9 Hiereth, Thomas 5 6 4 5 1948 1706 1948
10 Anderson, Viktor ½ 2 1248 ½ 1 1837 1269
11 Prokopczuk, Peter 2 3 1526 ½ 1 1839 1540

Auch hier wieder Unterschiede zwischen Einsatzstatistik und DWZ-Auswertung bei Eugen (2), Thomas (9), Viktor(10) und Peter (11).

Es wurden auch in dieser Mannschaft nur drei Ersatzspieler benötigt, d.h. man trat meist in der Stammbesetzung an. Wenn beachtet wird, dass Viktor und Peter nur ein einziges Mal eingesetzt wurden, kam man sogar mit nur einem Ersatzspieler aus. Von den eigentlich nur neun Spielern erreichten sechs einen Schnitt über ihrer DWZ. Das war wohl das Geheimnis des Aufstiegs.

Hier die Abschlusstabelle der Gruppe B2:

1 MSA Zugzwang III 11-3 33,0-23,0
2 SC Roter Turm III 10-4 37,5-18,5
3 FC Bayern V 10-4 35,0-21,0
4 SC Ismaning I 10-4 33,0-23,0
5 SC Tarrasch V 8-6 29,0-27,0
6 SC Pasing 4-10 22,0-34,0
7 SC Vaterstetten III 2-12 16,0-40,0
8 TSV Poing 1-13 18,5-37,5

In der

Vierten Mannschaft

wurden folgende Spieler eingesetzt (lfd. Nr. lt. Ligamanager, Name, erreichte Punkte, gespielte Partien (jeweils nach Einsatzstatistik), DWZ alt lt. Ligamanager, erreichte Punkte, gespielte Partien (jeweils nach DWZ-Auswertung), erreichter Schnitt, Durchschnitt der Gegner, DWZ neu lt. Ligamanager):

1 Dirscherl, Gerd 1 2 1658 1 2 1611 1653
2 Kron, Hans-Peter 2 ½ 6 1623 2 V 6 1682 1751 1635
3 Krklec, Boris 3 ½ 6 1627 3 ½ 6 1739 1665 1651
4 Kecik, Yalin 2 6 1588 2 6 1497 1626 1553
5 Breu, Johannes 3 6 1560 3 6 1580 1579 1571
6 Alt, Ralph 1 ½ 4 1480 1 ½ 4 1446 1458
7 Strobl, Herbert 1 2 1467 1 2 1521 1472
8 Primavesi, Doris 1 3 1253 1 3 1463 1264
9 Angerer, Oskar 0 1 1320 0 1 1354 1301
10 Anderson, Viktor ½ 2 1248 0 1 1301 1230
11 Bauer, Martin 2 ½ 5 1098 2 ½ 5 1533 1538 1261
12 Hiereth, Thomas 5 6
13 Trutwig, Andreas 0 2 1397 0 2 1579 1377
14 Prokopczuk, Peter 2 3 1526 1 ½ 2 1479 1540

Auch hier wieder der Unterschied zwischen Einsatzstatistik und DWZ-Auswertung bei Viktor (10) und Peter (14), Thomas (12) kommt in der DWZ-Auswertung nicht vor.

Diese Mannschaft benötigte sechs Ersatzspieler, trat also kaum in ihrer Stammbesetzung auf. Da aber doch einige Spieler über ihrem DWZ-Schnitt spielten, kam es zu vier Mannschaftspunkten und dem knappen Klassenerhalt.

Hier die Abschlusstabelle der Gruppe C1:

1 SC F. X. Meiller I 12-0 34,5-13,5
2 SC Eching 7-5 25,5-22,5
3 SC Karlsfeld 6-6 24,5-23,5
4 SF Dachau II 6-6 22,5-23,5
5 FC Fasanerie-Nord II 4-8 21,0-27,0
6 MSA Zugzwang IV 4-8 20,5-27,5
7 SC Roter Turm IV 3-9 19,5-28,5

Der Abstieg unserer Zweiten und der Klassenerhalt unserer Dritten kamen nicht ganz unerwartet. Der Aufstieg unserer Dritten setzt der abgelaufenen Saison aber einen Glanzpunkt.

Hier noch die Zusammenfassung der Spielleitung.


1.5.2010 - va

Schmeller's Maiturnier 2010

Heute veranstalteten wir mit dem Wirt unserer Vereinsgaststätte das erste Schmeller's Maiturnier. Hier findet ihr Einzelheiten.


17.3.2010 - va

Erfolg bei der Münchner Schnellschach-Einzelmeisterschaft

Unser Felix hat mitgeteilt, dass letzten Sonntag bei der Münchener Schnellschach-Einzelmeisterschaft unser Daniel Krklec hinter IM Reich und FM Fedorovsky den dritten Platz belegt hat. Er hat sich damit für die Bayrische Schnellschach-Einzelmeisterschaft qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch!

Ergänzung 20.3.2010: Die Einzelergebnisse stehen online.


9.3.2010 - va

Münchner Mannschaftspokal (Viererpokal)

Letzten Sonntag trat Zugzwang daheim gegen Ismaning an und schied mit 1/2 : 3 1/2 aus. Den halben Punkt holte Daniel auf Brett 1. Die Einzelergebnisse findet Ihr auf der Seite des Schachbezirks Münchne.


27.2.2010 - Berthold Karcher

Freundschaftskampf Zugzwang - Roter Turm

Nach dem gemeinsam veranstalteten Biergarten Open im Sommer 2009 hatten die beiden Club - Vorstände Stefan Krämer und Viktor Anderson ihre Mitglieder zum Freundschaftskampf gerufen. In der Zugzwang Arena (Schmeller Wirtshaus) kamen 8 Spieler von RTA. Ergänzt durch zwei gemeinsame Spieler, Stephan und Ralph, konnten wir an 10 Brettern spielen. Um nachher auch noch Zeit zum gemütlichen Austausch zu finden, war die Bedenkzeit auf 1h festgesetzt. Alexander und Felix verzichteten zugunsten von schwächeren Spielern, da wir Sorge hatten, zu stark anzutreten. Wie das Ergebnis zeigt, war von Einseitigkeit doch keine Rede. Einigen Zugzwängler hatten Gewinnstellungen am Brett, die dann doch keinen oder nur einen halben Punkt einbrachten.

Am Ende lief nur noch Josch – D. Krklec, die sich sehr gut kennen. Beide hatten am Ende noch etwa eine Minute auf der Uhr. Josch holte sich den Punkt – sofort wurde dann von den Umstehenden ganz eifrig deren Partie analysiert.

(Die Paarungen: Krämer – Hertneck 0:1 Pittelkow – Dirr 1:0 Josch – D. Krklec 1:0 Fuchs – Garbotz ½:½ Bronold – Koch 1-0 Axelsson – Karcher ½:½ Hösl – Hiereth 0:1 Merx – Emmerig 1-0 Alt – Breu ½:½ Junker – B. Krklec 0:1)

In Summe ein gelungener und abwechslungsreicher Abend!


22.2.2010 - va

Ordentliche Mitgliederversammlung

Am Freitag, den 12.02.2010 fand unsere ordentliche Mitgliederversammlung statt.

Der Vorstand wurde wiedergewählt. Der Mitgliedsbeitrag wird von 50 Euro auf 60 Euro jährich erhöht (ermäßigter Beitrag von 25 Euro auf 30 Euro).

Wir haben über 20 jugendliche Mitglieder und deshalb den höchsten Mitgliederbestand der Vereinsgeschichte. Vielen Dank und Anerkennung unseren beiden Jugendleitern Felix und Alexander!

Sobald das Protokoll vorliegt, wird es wie alle Jahre im Mitgliederbereich zugänglich sein.


23.1.2010 - va, geändert 24.1.2010

Münchner Schnellschach-Mannschaftsmeisterschaft 2010

Die Vorrunden der Münchner Schnellschach-Mannschaftsmeisterschaft 2010 sind gespielt. Zugzwang nahm mit einer Mannschaft teil. Das Ergebnis war so, dass niemand einen Bericht schreiben wollte. Einzelheiten gibt es auch auf der Seite des Bezirks unter "Spielleitung". Hier schon einmal die Paarungen der Zwischenrunde, ohne Beteiligung von Zugzwang-


16.1.2010 - va

Die Münchner Einzelmeisterschaft 2010 hat begonnen

Gestern begann in der Mensa der TU die Münchner Einzelmeiseterschaft 2010, dach Auskunft der Turnierleitung mit 137 Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit nur ca. 40 Minuten Verspätung. In der Ausschreibung stand nichts von der Möglichkeit der Voranmeldung, vielleicht kann man das im nächsten Jahr hineinschreiben. Es gab jedenfalls einige wenige vorangemeldete Spieler, insbesondere von Neuperlach.

Von Zugzwang nehmen teil: In der Meisterklasse Felix Brychcy, im Hauptturnier Martin Wolf (Gruppe H2) und Peter Prokopczuk (Gruppe H4) sowie im Grundturnier Boris Krklec, Doris Primavesi, Viktor Anderson, Martin Bauer und Thomas Hiereth. Das sind immerhin rd. 10 % unserer Mitglieder.

Die erste Runde steht mittlerweile im Netz, heute Mittag habe ich noch vergeblich nachgesehen. Auf der Seite des Bezirks könnt Ihr also Einzelheiten finden (unter "Spielleitung").