Am Freitag hat unsere Mannschaft in der DSOL die Tabellenführung verteidigt.

 

Georg mit seinem Londensystem gut aus ungewohnt aus der Eröffnung. Seine gute Stellung konnte ausbauen und einen Bauern einsacken.
Sein Gegner hatte auch keinerlei Gegenspiel und so brachte Georg recht früh in Führung. Edwin spiele ein scharfes Benko Gambit, in Zug 16 hätte er 2 Möglichkeiten gehabt anders fortzusetzen. Einmal mit einem Springeropfer, welches sein Ablehnen muss oder oder ein Springertausch ab Königsflügel. Stattdessen entschloss sich Edwin eine Qualle ins Geschäft zu stecken. Dieses Invest zahlte sich aber nicht aus, da sein Gegner relativ einfach die Drohungen abwehren konnte und somit Stand es 1-1. Paul spielte in der Eröffnung etwas ungenau und vertrödelte damit 1-2 Tempi. Dadurch Stand er kritisch. Seine Gegnerin wickelte, aber suboptimal ab und somit erholte sich seine Stellung etwas. Kaum erholt stellte Paul einen wichtigen Bauern ein. Die letzte Rettung beide Türme gegen die gegnerische Dame, um Gegenspiel zu erlangen, zu tauschen schlug Paul leider aus und somit fiel seine Stellung nun komplett auseinander. 1-2. Nun lag es an Lars zu gewinnen und die Tabellenführung zu behalten. Lars Stand gut aber in der Abwicklung ins Endspiel übersah er leider das gegnerische Springer mit Tempo ins Lager eindringt einen Bauern zurückmausert und somit Gegenspiel Chance erzeugt. 
 
Mit 37...Sc5 bot Lars die Springer zum Tausch.
 
Lars DSOL 4. Runde
 
Der Gegner akzeptierte den Tausch
38. Sxc5, Kxc5
 
Es folgte
39. a5, g5
 
Nun spielte sein Gegner  40. Kf3?? und stellte somit die Partie ein.
Wie hat Lars nun gewonnen? und was hätte sein Gegner besser machen können?
 
Somit endete der Wettkampf gegen Düsseldorf 2-2 und der MSA ZZ führt weiter die Tabelle der Gruppe 3d der DSOL an.
 
Morgen am Dienstag den 3.2. geht es mit Runde 5 gegen den SC Landskrone weiter. Ihr könnt gerne auf Twitch ab ca 19:15  zuschauen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Lösung:
40.... d3! nun droht 41...g4! bzw 41....h6 mit Zugzwang gefolgt von 42...g4!, 41. b6 oder auch 41. a6 bietet kein ausreichendes Gegenspiel.
 
Sein Gegner hätte 40. h/g spielen müssen. Nach 40...h/g.  Nun kann Weiß Mit 41. Ke2 oder 41. g3 oder 41. b6 remis halten.
   
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