Teil 1: Wochen zuvor

Ursprünglich war das Spiel der 7. Runde der Landesliga Süd gegen Rottal Inn für den 23.2. in Eggenfelden geplant. Angesichts unserer aktuellen Tabellenposition, der hohen Anzahl an Abstiegsplätzen in dieser Saison (voraussichtlich 4) und der Tatsache, dass wir gegen die stärkste Mannschaft der letzten Runde antreten müssen, bedeutete dies, dass wir diese Runde gewinnen mussten, um Chancen auf den Klassenerhalt zu haben.

BSB Logo

Wie einige von euch vielleicht wissen, ist diese Runde für den Mannschaftsführer immer eine schwierige: Die Anreise zum Spielort dauert 1Std30Min Stunden mit dem Auto oder 2Std30Min Stunden mit dem Zug (wenn alle drei beteiligten DB-Züge sind pünktlich, was selten passiert). Aus diesem Grund haben einige Spieler auf ihre Teilnahme an dieser Runde verzichtet, und die Suche nach ausreichend Ersatzspielern kann eine große Herausforderung sein.

Wie einige unserer aufmerksamsten Leser vielleicht bemerkt haben, war außerdem genau an diesem Tag die Bundestagswahl geplant. Dieses Jahr hatten wir einer weiteren Herausforderung: Wir mussten eine Verschiebung des Spiels erreichen und uns mit unseren Gegnern auf einen Termin einigen. Nach einigen unruhigen Tagen, an denen wir keine Antwort von ihnen erhalten haben, konnten wir uns schließlich auf einen Termin einigen: den 9.3., der eine Stunde später (um 11 Uhr) beginnen sollte. Dieser Termin war nicht ideal, weil er in die Faschingsferien gefallen ist, in denen auch einige Eltern und jüngere Spieler nicht verfügbar sind. Da die MMM-Runde drei Wochen zuvor stattgefunden war, konnten wir außerdem nicht auf Ersatzspieler zurückgreifen, die dort gespielt hatten.

In der Woche vor der Runde gab es dann noch einige Überraschungen. Zuerst Jason hat erfahren, dass er an diesem Wochenende arbeiten musste und nicht teilnehmen konnte. Später hatte Lukas die ganze Woche eine schwere Grippe, war aber glücklicherweise bis zum Wochenende wieder genesen. Auch Martin Lerch wurde krank und musste zurücktreten. Schließlich erkältete sich Edwin am Samstag, dem Tag vor der Runde. Ich habe es jedoch geschafft, genügend Ersatzspieler zu finden. Markus hat seinen Urlaub kurzfristig abgesagt, um uns bei diesem Match zu unterstützen und Edwin musste trotz leichter Erkältung spielen, weil keine anderen Spieler zur Verfügung war.

Teil 2: Anreise

Hubert und Markus waren so nett und haben uns angeboten, uns dorthin zu fahren, sodass wir eine Stunde länger schlafen konnten. Felix hat sich für den Zug entscheidet und hat seine Reise um 7:44 Uhr in München Hbf gestartet. Alexander hat einen Frühzug aus Ingolstadt genommen und ist um 8:54 Uhr in München Hbf angekommen. Ich bin mit Hubert, Jörg und Alexander gereist, und wir sind ohne Überraschungen gegen 10:10 Uhr angekommen. Wir beschlossen, uns in ein nahegelegenes Café zu setzen und Kaffee und Tee zu bestellen. Zu unserer Überraschung dauerte es über 30 Minuten, bis unsere Getränke kamen, und wir mussten zurück zum Spielsaal eilen. Währenddessen Markus ist mit Lukas und Edwin gefahren. Mitten auf dem Weg haben sie von Felix gelernt, dass er in Mühldorf festgesessen war, weil einer der drei Züge, die er nehmen musste, war ausgefallen. Schließlich sind wir alle etwa 5 Minuten vor Beginn der Runde im Spielsaal eingetroffen. Ich habe die Aufstellung geschrieben und bin auf die Toilette gegangen. Als ich zurückgekommen bin, hat sich der Schiedsrichter beschwert, wir seien zu spät und sollten an allen Brettern 4 Minuten Bedenkzeit verlieren. Allein das Einstellen aller Uhren dauerte etwa 10 Minuten, was bedeutete, dass die Runde am Ende länger verspätet war.

Teil 3: Die Partien

Offiziell wurden wir an den meisten Brettern untergewertet, aber wir hatten einen guten Start in die Runde. Nach etwa einer Stunde habe ich mich umgeschaut, was an den anderen Brettern passieren sind. An Brett eins hatte Alexander nach der Eröffnung eine etwas bessere Stellung. Er hatte die weiße Seite einer Skandinavischen Verteidigung, in der er etwas mehr Raum hatte. Es war nicht viel, aber er war definitiv auf der komfortableren Seite. An Brett zwei hatte Felix die schwarze Seite einer Ruy Lopez Verteidigung, die mir sehr ausgeglichen sieht. An Brett drei hatte Lukas die weiße Seite einer Englischen Eröffnung, und hatte bereits eine Gewinnstellung. An Brett vier spielt Jörg die schwarzen Seite einer Englischen Eröffnung, aber sein Stellungst hat etwas schlechtes gesehen. An Brett fünf hatte Hubert eine komplexe Stellung, die ihm aber deutlich besser stand (vorausgesetzt, wenn er die richtigen Züge spielt). An Brett sieben hatte Edwin ebenfalls eine deutlich bessere Stellung, und an Brett acht hatte Markus auch ein großartiges Benoni. 

An meinem Brett war ich fast out-of-book. Mein Gegner hatte mich mit 1.Sf3 mit Weiß überrascht, aber hat mehr Zeit in die Eröffnung verbracht als ich, und wirkte auch etwas unzufrieden mit dem Verlauf. Ein paar Züge später habe ich meinen besten Zug der Partie gemacht: Ich habe den letzten mir bekannten Theoriezug gemacht und habe ein Remis angeboten. Die Stellung war nahezu ausgeglichen, aber es hat noch viel Spiel übrig geblieben. Er schien jedoch sehr unzufrieden mit dem Remisangebot zu sein, weil er sich entscheiden musste, ob er auf Gewinn spielte oder mit einem Remis zufrieden war. Er hatte die weißen Figuren und war theoretisch der stärkere Spieler, aber mein psychologischer Zug überraschte ihn, und nach ein paar Minuten hat er das Remisangebot angenommen. Was er nicht wusste: Ich war an diesem Tag um 4 Uhr morgens aufgewacht und erschöpft, aber natürlich ließ ich es mir nicht anmerken. 🙂 

Danach konnte ich die anderen Partien verfolgen, und alles schien zu unseren Gunsten zu laufen. Markus' Gegner hat ein Bauern für fragwürdige Kompensation geopfert. Markus hat sein Zeit beim Rechnen gut verwendet, hat den Bauern gennomen und die richtige Fortsetzung gespielt, sodass Markus den Bauern und die Kompensation hatte. Nach einigen präziseren Zügen beendete er die Partie mit einem sehr schönen Schachmatt. Zugzwang 1.5 – 0.5 Rottal Inn. 

Hubert hat auf seinem Brett ein großartiges Partie gespielt und hat den Druck auf seinen Gegner sehr präzise erhöht, ​​bis er schließlich eine Qualität gewonnen hat und gleichzeitig König und Springer des Gegners nicht spielen koennten. Nach einigen weiteren präzisen Zügen hat sein Gegner aufgegeben. Zugzwang 2.5 – 0.5 Rottal Inn.

Gelichzeitig hat Edwin eine sehr gute Stellung: Er hat einen Bauern gewonnen und war auf dem Weg zum Sieg. Jedoch hat er (und ich!) eine Taktik übersehen, bei der er einen vollen Turm verloren hat (Db6 hat den Turm auf c7 und den Bauern auf f2 angegriefen). Zugzwang 2.5 – 1.5 Rottal Inn. 

Auf dem Spitzenbrett war Alexanders Stellung außer Kontrolle, und er war auch in Zeitnot. Er hat bis zur Zeitkontrolle überlebt, doch dann war nichts mehr zu machen. Zugzwang 2.5 – 2.5 Rottal Inn.

Inzwischen hatte Lukas Stellung sich verschlechtert, und obwohl er immer noch im Vorteil war, war sein Sieg nicht garantiert. Irgendwann musste er kalkulieren, um das Gegenspiel seines Gegners mit dem c-Freibauern zu kontrollieren. 

An Jörgs Brett hatte sich die Lage verbessert: Die Stellung war zwar immer noch komplex, aber alles konnte passieren. 

An Brett zwei war Felix' Partie wie erwartet: Er war lange Zeit in Zeitnot und spielte hauptsächlich auf dem Inkrement. Glücklicherweise hat sein Gegner auch viel Zeit verwendet, und die Stellung ist lange Zeit ausgeglichen geblieben. Kurz vor der Zeitkontrolle hat Felix jedoch eine schöne Taktik gefunden, die die Partie wahrscheinlich zu seinen Gunsten entscheiden würde, doch sein Gegner hat in Zeit verloren, bevor es dazu gekommen ist. Zugzwang 3.5 – 2.5 Rottal Inn.

Lukas hat eine gute Plan gefunden, gut gerechnet und hat nach einigen präzisen Zügen eine Figur für seinen Freibauern gewonnen. Von da an hat er für zwei Ergebnisse gespielt. Sein Gegner hatte zwar noch einen Freibauern, doch Lukas hat ihn unter Kontrolle zu haben. In dem Moment, als alle Zuschauer zu kalkulieren versuchten, was passieren würde, hat Lukas’ Gegner den König auf das falsche Feld gezogen. Lukas hat sofort die taktischen Widerlegung gespielt, einen Turm gewonnen und die Partie und Match entscheidet. Zugzwang 3.5 – 2.5 Rottal Inn.

Es ist nur noch die Frage nach dem Endstand geblieben. Kurz vor der Zeitkontrolle hat Jörg besser als sein Gegner gespielt und hat ein deutlich besseres ungleichfarbigen Läuferendspiel erreicht, mit Springern auf dem Brett und Bauern auf beiden Seiten. Er hat sein Zeit verwendet, um das Sieg zu finden. Unglücklicherweise hat zu diesem Zeitpunkt im Nebenraum eine religiöse Versammlung begonnen, deren Lärm die Spieler ziemlich gestört hat. Der Schiedsrichter hat die Sache nur noch schlimmer gemacht: er wollte erklären, während der Partie, warum er nichts gegen den Lärm unternehmen konnte. Nach langer Arbeit hat Jörg schließlich eine Gewinnstellung erreicht, aber dann hat den falschen Bauern gepusht: Er hätte auf den Damenflügel vorrücken sollen, um den gegnerischen Läufer abzulenken, und anschließend auf den Königsflügel umwandeln sollen. Sein Gegner hat die richtige Verteidigung gefunden, und die Partie ist leider unentschieden geendet.

Endergebnis: MSA Zugzwang 5:3 Rottal Inn.

 Nachfolgend noch die Partien (in Kopfzeile Partie anwählen!)

Teil 4: Nachtrag

Dieser Sieg war sehr wichtig für uns! Alle waren überglücklich und haben tollen Teamgeist gezeigt. In der nächsten Runde spielen wir am 23.3. gegen den Münchener SC und treffen in der letzten Runde auf den stärksten Gegner (Bayern München).

Da es dieses Jahr bis zu vier Abstiegsplätze geben könnte, brauchten wir einen Sieg gegen Rottal Inn, um noch Chancen auf den Klassenerhalt zu haben. Mit zwei weiteren Punkten in den verbleibenden Runden können wir höchstwahrscheinlich in der Liga bleiben, aber mit etwas Glück reicht sogar ein Punkt. Wenn wir beide Matches gewinnen, könnten wir sogar in die Oberliga aufsteigen (wenn die anderen Ergebnisse zu unseren Gunsten ausfallen). Daumen drücken! 🤞

ENGLISCH (ORIGINALLES) VERSION:

 by Felipe

Part 1: Weeks before 

Originally the 7th round match of the Landesliga Süd against Rottal Inn was planned for 23.2. in Eggenfelden. Given our current position on the tournament table, the high number of relegation spots this season (probably 4), and the fact we need to play against the strongest team in the last round, all this meant we needed to win this round to be have chances of staying in the Landesliga Süd division in the next season.

As some of you might know, this is always a difficult round for the Mannschaftsführer: it’s a 1h30min car trip to where the match takes place, or a 2h30min train ride away (assuming all the 3 DB trains involved are both working and on time, which rarely happens). Because of this, some players chose not to participate in this round, and finding enough backup players can be quite challenging.

Additionally, as some of our most attentive readers might have noticed, we had the Bundestagwahl planned for that exact date. So we had yet another challenge this year: obtaining a Verschiebung of the match, and agreeing with our opponents on which date that would be. After a few scary days when we didn’t obtain a reply from them, we managed to agree on a date: 9.3., starting one hour later (at 11AM). That date was not ideal, since it was during Faschingsferien, a time when some parents and younger players are also not available. Lastly, since the MMM round took place 3 weeks earlier, we couldn’t count on any backup player who had played there.

Lastly, we had many surprises in the week leading to the round. First Jason found out he’d need to work on that weekend, and wouldn’t be able to participate. Later Lukas got a bad flu the whole week, but luckily had recovered by the weekend. Martin Lerch also got sick and had to step down. Lastly, Edwin got a cold on the Saturday, the day preceding the round. I’ve managed to find just enough replacement players. Markus cancelled his vacation plans at short notice to help us in this match, and Edwin had to play even with a slight cold, since no other players were available.

 

Part 2: Getting there

Both Hubert and Markus were kind enough to offer to drive us there, thus providing us with an extra hour sleep. Felix chose to take the train, starting his trip at 7:44AM in Muenchen Hbf. Alexander took an early train from Ingolstadt and arrived in Muenchen Hbf at 8:54 AM. I travelled with Hubert, Joerg and Alexander, and we got there without any surprises at around 10:10AM. We decided to sit in a cafe nearby and order some coffee and tea, but to our surprise it took over 30 minutes for our drinks to arrive, when we had to rush back to the playing hall. Meanwhile Markus was driving with Lukas and Edwin. In the middle of the way they heard from Felix that he was stuck in Mühldord because one of the 3 trains he had to take had broken down. In the end we all arrived in the playing hall about 5 minutes before the round was suppose to start. I wrote down the Aufstellung and went to the restroom, but when I came back the arbiter complained we were late and should lose 4 minutes of our thinking time in all boards. Just adjusting all clocks took about 10 minutes, which means in the end the round started more than 4 minutes late.

Part 3: The games

Officially we were underrated in most boards, but we had a good start of the round. After about an hour, I took a look around to see what was happening in the other boards. On board one Alexander had a slightly better position after the opening. He had the white side of a Scandinavian defense where he had a bit more space. It wasn’t much, but he definitely seemed to be on the more comfortable side. On board two Felix had the black side of a Ruy Lopez, which appeared very balanced to me. On board three Lukas had the white side of an English opening, and it appeared to be an already winning position. On board four Joerg seemed to be a bit worse, on the black side of an English opening. On board five Hubert had a complex position, but it appeared to be much better for him (assuming he played the right moves). On board seven Edwin had a clearly better position as well, and on board eight Markus also had a great Benoni.

On my board I was about to go out of book. My opponent had surprised me by playing 1.Nf3 with white, but he was spending more time on the opening than I did, and also looked a bit unhappy with how the opening went. A couple of moves later I decided to play my best move of the game: I played the last move of theory I knew and offered a draw with confidence. The position was about equal, but with plenty of play left. However, he seemed very unhappy with the draw offer, since he would have to choose whether he was playing for a win or whether he was happy with a draw. He had the white pieces and was theoretically the stronger player, but my psychological move caught him off guard, and after a couple of minutes thought he accepted the draw offer. What he didn’t know was that I had woken up at 4AM on that day and was exhausted, but of course I didn’t let it show 🙂

After this I could follow the other games, and everything seemed to be going our way. Markus’ opponent offered a pawn sacrifice for dubious compensation. Markus took his time calculating, took the pawn and played the right continuation, so that Markus had the pawn and the compensation. After some more precise moves he ended the game with a beautiful checkmate.

On his board Hubert played a great grame, increasing the pressure on his opponent very precisely, until he eventually won an exchange while also preventing the opponents king and knight from playing. After a few more precise moves his opponent resigned. Zugzwang 2.5-0.5 Rottal Inn.

Edwin also seemed to be doing very well: he won a pawn and seemed to be on the way to a win, but he fell for a tactic where he lost a full rook (Qb6 attacking the rook on c7 and the f2 pawn), and there was nothing else in the position. Zugzwang 2.5-1.5 Rottal Inn.

On the top board Alexander’s position got out of control, and to make matters worse he was in time trouble. He survived until the time control, but by then there was nothing he could do. Zugzwang 2.5-2.5 Rottal Inn.

Meanwhile Lukas position had deteriorated, and while he was still on the better side it wasn’t guaranteed that he would win. At some point he would need to calculate to try to control his opponent’s counterplay with the passed c-pawn.

On Joerg’s board things had improved, and he didn’t seem worse anymore. The position was still complex, but anything could happen.

On board two Felix’s game was playing out as one would expect: he had been in time trouble for a long while, and playing mostly on increment. Luckily his opponent also went down on time, and the position remained balanced for a long time. However, near the time control Felix found a nice tactic that would probably decide the game in his favor, but his opponent lost on time before it happened. Zugzwang 3.5-2.5 Rottal Inn.

Lukas continued pushing his position, and after some precise moves he won a piece for his passed pawn, and was playing for two results. His opponent still had a passed pawn, but it seemed that Lukas would have it under control. At the moment when everyone watching was trying to calculate what would happen Lukas’ opponent moved the king to the wrong square, and Lukas bounced immediately with the tactical refutation, winning a rook and deciding the match. Zugzwang 4.5-2.5 Rottal Inn. 

All that remained was to know what would be the final score. Right before time control Joerg played better than his opponent, and managed to get a clearly better opposite-colored bishop ending, with knights on the board and pawns on both sides, and took his time to calculate things to a win. Unfortunately at this time a religious gathering started in the room next door to where we were playing, and the noise disturbed the players quite a bit. The arbiter also decided to explain to them why he couldn’t do much about the noise, which also only made matters worse. After a lot of work Joerg finally got a winning position, but then pushed the wrong pawn: he should have pushed on the queenside to distract the opponents bishop, and then promote on the kingside. His opponent reacted well and the game unfortunately ended in a draw.

Final result: MSA Zugzwang 5 - 3 Rottal Inn.

Part 4: Afterwards

This win was very important for the team! Everyone was very happy and showing great team spirit. In the next round we will play against Muenchener SC on 23.3., and will face the strongest team (Bayern Muenchen) in the last round.

Since this year there might be up to 4 relegation spots, we needed to win against Rottal Inn to have chances of staying in the Landesliga next season. If we score 2 more points in the remaining rounds we very likely stay in the division (1 point might even be enough, with some luck), while if we win both matches we could even be promoted to the Oberliga (if the other results play in our favor). Fingers crossed! 🤞

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.