Vom DWZ-Schnitt konnte einem schon bange werden: Stiftung BSW sind im Schnitt gut 100 DWZ-Punkte stärker als unsere wackeren und spielwütigen Jungs aus der Fünften aufgestellt.

Vergangenen Freitag bekam unsere Fünfte ihre erste vermeintlich ernste Aufgabe. Ausgestattet mit 3 Mannschaftspunkten aus den ersten beiden Spielen, erwartetem wir die Mannschaft aus München Südost, die gegen die favorisierte Stiftung BSW 4-4 gespielt hatte. Die traten erwartungsgemäß bis auf Brett 8 in Stammbesetzung an. Bei uns setzte Michael aus, für den ich mich selbst auf Brett 8 setzte.

Vergangenen Freitag bekam unsere Fünfte ihre erste vermeintlich ernste Aufgabe.

Im Gegensatz zu unseren Recken aus der Fünften hat die 4. Mannschaft der Schach-Union ihr Erstrundenmatch verloren, allerdings spielten sie gegen die favorisierten von Stiftung BSW.

Die dritte Mannschaft vom SC Vaterstetten galt vor Saisonstart noch im DWZ-Vergleich als zumindest ebenbürtig dem fünften Zugzwang-Team. 

Am gestrigen Freitag spielten wir also in Vaterstetten. Die Aufstiegschancen sollten gewahrt bleiben. 
Das hieß: ein hoher Sieg musste her! Genauer gesagt: mindestens 6,5 Brettpunkte - dann wären wir im Falle eines Unentschieden im Spiel Forstenried gegen Unterhaching mit Haching punkt- und brettpunktgleich. 
Und in so einem Fall entscheidet laut Turnierordnung die Anzahl der Mannschaftssiege.

   
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